Autoren

Martin Stradal

geb. 1972 studiert Handelswissenschaften an der WU Wien und arbeitet derzeit an der Diplomarbeit über die pan-amerikanische Freihandelszone Free Treade Area of the Americas

AFA Mitglied seit 1997 und Chefredakteur des Global View seit Sommer 1999

 

Mag. Sandra Kick

 

Studierte Publizistik und Politikwissenschaften,

ehemals: Gründungsmitglied des Akademischen Forums für Außenpolitik,

Vorsitzende des Lokalkomitees Wien,

Chefredakteurin von "The Face" und "Global View",

Mitorganisatorin von VIMUN ´96, ´97 und ´99,

Organisatorin der Gründungsversammlung des Internationalen Dachverbandes FAIR (Forum of Associations for International Relations

arbeitet als Forschungsmitarbeiterin an der Landesverteidigungsakademie des BM für Landesverteidigung

 

 
Kaweh Mansouri

 

Born in 1975, he studies Medicine at the University of Vienna and is currently doing an internship at the WHO headquarters in Geneva.

He has been a permanent member in the Global View team ever since, contributing to the magazine a lot of valuable and interesting articles throughout the years.

All VIMUN-organisation teams have so far appreciated his commitment and enthusiasm for the conference.

 

 
Tim Radjy

 

He is 24 years old, half Bolivian half Iranian, raised in Switzerland and will graduate from Geneva University in November with a BA in Political Science.

Hired by the Geneva University he is working to help manage student careers and their professional integration. He would like to do a post-graduate in Public Policy Management and does not want to loose his interests in journalism, history, international politics and economics.

His hobbies include music (piano), tennis and arts (drawing).

 

David Krommer

Jahrgang 1975, studiert Rechtswissenschaften, seit Mai 1999 Vorstand für Informationen des AFA Wien, absolvierte im Sommer `99 ein Praktikum bei der GE Capital Bank in Wien.

 

William A. E. Ejalu

Graduated in Law at the Eötvos Loránd University Faculty of Law and Political Sciences in Budapest, Hungary in July 1999. At the moment he is finishing the degree in Political Sciences and is also a PhD student in Law (International Law) at the same university. He teaches a seminar on the 'Policy of International Peace and security, Conflicts and Conflict Resolution.
He is a Ugandan and is 28 years old.

 

Mag.phil. et Mag. Dr. jur. Peter Hazdra

 

Geb 1959 in Wien

Studierte Rechtswissenschaften, Ethnologie und Politikwissenschaft an der Uni Salzburg und Wien.

Milizoffizier des österr. Bundesheeres mit Gerichtspraxis in Wien & Salzburg

Seit Oktober 1998 Leiter des Hauptreferats für Konflikttransformation im Institut für int. Friedenssicherung an der Landesverteidigungsakademie.

Int. Erfahrungen wurden gesammelt bei folgenden Einsätzen:

  • als Offizier in den österreichischen UN-Bataillonen in Zypern und auf den Golanhöhen
  • Mitglied des internationalen Stabs im UNDOF - Hauptquartier in Damaskus
  • Militärbeobachter der Vereinten Nationen in Kuweit, Kambodscha und Ruanda
  • Menschenrechtsbeobachter der OSZE in Bosnien
  • Sicherheitsbeauftragter des UN-Hochkommissars für Menschenrechte in Ruanda
  • Langzeitwahlbeobachter der OSZE in Kroatien und der EU in Kambodscha

Hobbies:

Reisen - bisher über 50 Länder
Fremde Länder & Kulturen -> besonders die Regionen Südostasien & Schwarzafrika

 

Viktoria Wagner

Alter: 22 Jahre. Studiere politikwissenschaften und Fächerkombination im 9. Semester. Schreibt zur Zeit an ihrer Diplomarbeit.

Während der letzten beiden Semester hat sie an der Hebräischen Universität von Jerusalem, an der Rothberg International School, International Relations bzw. Nahostpolitik studiert.

Hobbys: Sprachen

 

Mag. phil. Sabine-Natalie Grill

Studium Publizistik, Politikwissenschaft. Doktorrant in Politikwissenschaft, Uni Wien (Thema: Die Erweiterung der Europäischen Union auf sozio-kultureller Basis).

Beruf: Marketing/PR/Promotion im Medizintechnischen Bereich.

Praxis Praktikum in der Grundsatzabteilung/CDU, August/Sept. 1996

Praktikum in der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dez.-Mai '96/'97

ehrenamtliche Tätigkeiten PR-Betreuung der K.Ö.St.V. Koinonia (VCS) 1994-1995

Wirtschaftsbund Döbling 1995

DEMYC-Congreß in Graz, JVP, Juli 1995

Arbeitskreis Europa, JVP 1995

Wahlkampfkoordination 1996, ÖVP, JVP, Jugendreferat

Sektionsleitung ÖVP - Döbling 1996/97

seit Juni 1996 Mitglied der IK NRW-JU

seit Sep. 1997 PR-Referent des Akademischen Forums für Außenpolitik

Moderation / Organisation für das Renner Institut - Ungarn 1998

AFA-Wien Vorstand seit 1998 (Medien, Kommunikation, Internes), ehemalige Chefredakteurin von Global View, Mitorganisator von EU-Forum 1998 bis 1999, Move Europe, Medienarbeit für Vimun 2000.

 

David A. Maier

 

Ursprünglich aus der Steiermark, aber seit 9 Jahren in Wien.

Grund: Chemie HTL in der Rosensteingasse (5 Jahre)

Militärdienst (im Wallhalla jedes Wehrmannes: MTK Jägerkompanie)

Studium der Betriebswirtschaft auf der WU Wien, seit SS 96 Spezielle BWL: Loistl, Eschenbach

Diplomarbeit: Untersucht den Zusammenhang zwischen ökologischem Wirtschaften und Aktienkursen. Vorläufiges Ergebnis: kein Zusammenhang.

Hobbies: Kostenrechnung ("Hahahaha Ich lach mich tot"), Klettern, Bergsteigen, sehr viel laufen (Zitat:" Bin dabei mittlerweile gar nicht mehr so schlecht")

Afa Mitglied seit 1997, eher passiv, besucht nur Veranstaltungen die ihn wirklich interessieren.

 

Stefan Onzek

Geboren am 12. Februar 1977, ist seit 1997 Vorsitzender des AFA-Graz und schon seit 1995 Mitglied; er studiert seit 1995 Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz wo er gerade seine Diplomarbeit über die Probleme in der Umsetzung der EU-Produkthaftungsrichtlinie in das französische Recht verfaßt, wofür er einige Monate an der Universität von Poitiers verbrachte.

Im Rahmen des AFA-Graz hat er sich seit 1995 mit den Themen Sicherheitspolitik, Menschenrechte und Naher Osten auseinandergesetzt. Das neueste Projekt beschäftigt sich mit Internationalen Organisationen und deren Rolle im 21. Jahrhundert.

An der VIMUN (Vienna International Model United Nations) des AFA hat er bereits viermal (davon dreimal als Leiter eines Komitees) teilgenommen und sich dabei mit Themen wie "Friedenssicherung, Abrüstung und Menschenrechte" beschäftigt.

Seine Gymnasialzeit verbrachte er in der Höheren Internatsschule des Bundes (HIB) in Graz Liebenau wo er 1995 die Matura belegte. Dort hat er sich auch in der Schülervertretung engagiert, er arbeitete außerdem österreichweit in der Zentrallehranstalten- Schülervertretung.

Im Rahmen des "Gedenkdienst" beschäftigt er sich mit Zeitgeschichte und Holocaustforschung.

Seit 1995 ist er in der GPA (Gewerkschaft Privat Angestellter) Studentengruppe und in anderen Jugendgremien des ÖGB auch politisch tätig.

Die Beschäftigung mit Politik und die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben z.B. durch die Organisation von diversen Veranstaltung waren ihm immer schon ein Anliegen und haben einen guten Teil seiner Zeit in Anspruch genommen.

Zu seinen Hobbys zählen Reiten, Klavierspielen, Lesen, Reisen, Wandern, allgemeine sportliche Aktivitäten u.v.m..

 

Dr. Heinz Fischer

Persönliche Daten:

Geboren 1938 in Graz, verheiratet, 2 Kinder

Ausbildung:

1948 – 1956 Humanistisches Gymnasium in Wien
1956 – 1961 Studium der Rechts- und Staatswissenschaft Universität Wien
1961 Promotion zum Dr. iur, anschließend Gerichtspraxis

Berufliche Laufbahn:

1963 – 1975 Sekretär der sozialistischen Parlamentsfraktion
seit 1971 Abgeordneter zum Nationalrat im Wahlkreis Wien
1975 – 1983 Geschäftsführender Obmann der sozialistischen Parlamentsfraktion
seit 1978 Dozent für Politikwissenschaft (Universität Innsbruck)
seit 1979 Stellvertretender Vorsitzender der SPÖ
1983 – 1987 Bundesminister für Wissenschaft und Forschung
1978 – 1990 Obmann der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion im österr. Nationalrat
seit 1990 Präsident des österreichischen Nationalrates
seit 1992 stellvertretender Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE)
1994 Ernennung zum Ordentlichen Universitätsprofessor
1994 Wiederwahl zum Präsidenten des Nationalrates

Sonstige Funktionen:

Mitglied des Rates für Auswärtige Angelegenheiten
Präsident des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus
Vizepräsident des Institutes für Höhere Studien
Präsident der österr. Gruppe der Interparlamentarischen Union

Publikationen:

Autor zahlreicher Bücher und Publikationen auf dem Gebiet der Rechts- und Politikwissenschaft, darunter "Das politische System Österreichs", "Die Kreisky-Jahre", "Reflexionen"
Mitherausgeber der österreichischen Zeitschrift für Politikwissenschaft
Mitherausgeber der Vierteljahreszeitschrift "Journal für Rechtspolitik"
Mitherausgeber des theoretischen Organs der österreichischen Sozialdemokratie "Die Zukunft"

 

Dr. Wolfgang Schüssel

Wolfgang Schüssel wurde am 7. Juni 1945 in Wien geboren und besuchte nach der Volksschule das Schottengymnasium. 1968 wurde er zum Dr. juris promoviert.

Von 1968 bis 1975 war Dr. Schüssel Sekretär des Parlamentsklubs der ÖVP, von 1975 bis April 1991 war er Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes.

Mitglied des Nationalrates vom 5. Juni 1979 bis 8. Mai 1989; 1987 bis Mai 1989 Klubobmann-Stellvertreter der ÖVP.

Am 24. April 1989 wurde Dr. Schüssel Wirtschaftsminister in der von der SPÖ und ÖVP gebildeten Bundesregierung unter Bundeskanzler
Dr. Franz Vranitzky.

Beim ordentlichen Bundesparteitag der ÖVP wurde Dr. Schüssel am 22. April 1995 zum Bundesparteiobmann der ÖVP gewählt.

Am 4. Mai 1995 wurde Dr. Wolfgang Schüssel als Vizekanzler und Außenminister im Kabinett Vranitzky IV angelobt und übte im Kabinett Vranitzky V die gleichen Funktionen aus.

Am 28. Jänner 1997 wurde Dr. Schüssel im Kabinett Klima I neuerlich als Vizekanzler und Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten angelobt.

 

Dr. Erhard Busek

Lebenslauf

Geboren am 25. März 1941 in Wien; seit 1967 verheiratet mit Mag. Helga Busek.
Studium der Rechte an der Universität Wien, 1963 Abschluß mit Doktorat. 
Dr. hc. der Universitäten Krakau, Bratislava und Czernowitz.

Beruflicher Werdegang:

1964-1968 Klubsekretär der ÖVP im Parlament
1972-1976 Generalsekretär des 
Österr. Wirtschaftsbundes
1975-1976 Gensek. der ÖVP
1975-1978 Abgeordneter zum NR
ab 1975 Wissenschaftssprecher 
(bis 12.07.79) und Kultursprecher (bis 19.06.89) der ÖVP
1980-1989 Präsident der Österr. Forschungsgemeinschaft
1976-1989 Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei
1976-1978 und 
1987-1989 Stadtrat in Wien
1978-1987 Vizebgm. von Wien
1989-1994 Bundesminister für Wissenschaft und Forschung
1991-1995 Vizekanzler der Republik Österreich und Bundesparteiobmann der ÖVP
1994-1995 Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten
Seit Juni 1995 Herausgeber der Monatsschrift "Wiener Journal"
seit 14. Juli 1995 Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa
seit Dez. 1996 Coordinator von SECI (Southeast European Cooperative Initiative) in Zusammenarbeit von OSCE und ECE

Weitere Aufgaben:

u.a.: Mitglied der EU-Reflexionsgruppe "Bildung und Erziehung"
Institut für die Wissenschaften vom 
Menschen - Kurator
Gustav Mahler Jugendorchester - Präsident
Gastprofessor an verschiedenen Universitäten weltweit.

 

Dr. Kurt Waldheim

Lebenslauf

21. 12. 1918

geboren in St. Andrä-Wördern, NÖ

1928 - 1936

Humanistisches Gymanasium, Klosterneuburg

1936 - 1937

Militärdienst beim österr. Bundesheer

1937 - 1944

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, Dokrorat

1937 - 1939

Studium an der Konsularakademie Wien, Diplom

1938 - 1945

Militärdienst in der Deutschen Wehrmacht

1945 - 1948

Eintritt in das österreichische Außenministerium, Verwendung im Kabinett des Außenministers; Mitglied der österreichischen Delegation zu den Staatsvertragsverhandlungen

1948 - 1951

Erster Sekretär an der Österreichischen Botschaft in Paris

1951 - 1955

Personalchef im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten

1955

Ständiger Beobachter Österreichs bei den Vereinten Nationen

1956 - 1960

zunächst Gesandter, dann Botschafter Österreichs in Kanada

1960 - 1964

Politischer Direktor im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten

1964 - 1968

Botschafter und Ständiger Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen; Vorsitzender des Komitees der Vereinten Nationen für die Friedliche Nutzung des Weltraumes; 1968 Präsident der ersten UNO Konferenz für die Friedliche Nutzung des Weltraumes

1968 - 1970

Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten

1970 - 1971

Botschafter und Ständiger Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen; Vorsitzender des "Safeguard Committee" der internationalen Atombehörde in Wien

1971

Österreichischer Präsidentschaftskandidat

1972- 1982

Generalsekretär der Vereinten Nationen

1982 - 1984

Gastprofessor für Internationale Beziehungen an der Georgetown University, Washington D.C.

1983 - 1985

Vorsitzender des Aktionsrates für Internationale Zusammenarbeit

1986 - 1992

Bundespräsident der Republik Österreich

seit 1992

Präsident der Österreichischen Liga für die Vereinten Nationen

 

 

 

 

 

Veröffentlichungen (u. a.):

 

 

 

Der Österreichische Weg

 

Der Schwierigste Job der Welt

 

Building the future Order

 

Im Glaspalast der Weltpolitik

 

Die Antwort

 

Dr. Wolfgang Petritsch

1961-1966

Lehrerbildungsanstalt Klagenfurt

1967-1972

Universität Wien (Geschichte, Germanistik, Politologie, Jus)

Jul.1972

Dr. phil. Osteuropäische Geschichte

1972-1973

Fulbright Stipendiat an der University of Southern California,

 

Los Angeles (Politologie, Internationale Beziehungen)

1973-1975

Freiberuflicher Politologe; Mitarbeit an wissenschaftlichen Studien zur Stadt- und Regionalforschung

 

Bundespressedienst, Bundeskanzleramt

1975-1977

Sekretär des Bundeskanzlers; Kultur- und Medienpolitik,

1977-1983

allgemeine politische Agenden

1977-1980

Geschäftsführer:- Kommission für die Förderung der Presse- Beirat

 

für die Förderung der Publizistik-Beirat für die Förderung

 

staatsbürgerlicher Bildungsarbeit der politischen Parteien

1980-1983

Pressesprecher und stv. Kabinettschef des Bundeskanzlers

1980-1983

Mitglied des Aufsichtsrates der "Austria Wochenschau"

1983-1984

Botschaftsrat, Österreichische Vertretung bei der OECD, Paris

Juni 1984

Examen "Préalable; Wechsel in das Bundesministerium für

 

auswärtige Angelegenheiten

1984-1992

Leiter des österreichischen Presse- und Informationsdienstes in den USA;

 

Presserat an der österreichischen Vertretung bei den Vereinten

 

Nationen, New York

1992-1994

Gesandter im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten Wien; stv. Bzw. interimist. Leiter der Abteilung "Multilaterale Wirtschaftsangelegenheiten"

1994

Leiter der Abteilung "Europa-Information" im Bundeskanzleramt; mit der

 

Durchführung der EU-Informationskampagne der Bundesregierung

 

beauftragt

März 1995-Juli 1997

Leiter der Magistratsdirektion - Internationale Beziehungen der Stadt Wien

Sept. 1997-Juli 1999

Österreichischer Botschafter in Belgrad, Bundesrepublik Jugoslawien

Okt. 1998-Juli 1999

Special Envoy der Europäischen Union im Kosovo

Feb. bis März 1999

Hauptunterhändler der Europäischen Union bei den Kosovo-Verhandlungen in Rambouillet und Paris

Seit August 1999

Hoher Repräsentant der Internationalen Gemeinschaft für Bosnien und

 

Herzegowina (Ernennung am 12. Juli durch den Lenkungsauschuß des

 

Friedensimplementierungsrates)

 

 

Dr. Ernst Sucharipa

 

geb. 24. Juli 1947 in Wien

1965

Reifeprüfung, humanistisches Gymnasium, BG XIX, Wien

 

staats- und rechtswissenschaftliches Studium an der Uni Wien

 

Zusatzkurse Cambridge und Genf

1969

Promotion zum Dr.iur., Universität Wien;

1970 - 1972

Universitätsassistent am Institut für Völkerrecht und internationale Beziehungen, Universität Linz; Lehrbeauftragter für Völkerrecht und internationale Beziehungen; Lehrveranstaltungen für Völkerrecht, Recht der internationalen Organisationen, internationales Wirtschaftsrecht

1972

Grundwehrdienst, Landesverteidigungsakademie Wien

1972 - 1974

Diplomatische Akademie Wien

April 1974

Eintritt in das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten (Völkerrechtsbüro)

1976 - 1980

Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen, New York

1980 - 1983

Erster Zugeteilter, Österreichische Botschaft Berlin

1983 - 1984

Stellvertretender Leiter der VN-Abteilung

1984 - 1985

Stellvertretender Kabinettchef im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten

01.08.1985

Kabinettchef

16.02.1987

Leiter der Ostabteilung

15.11.1990

Leiter der Politischen Sektion (Politischer Direktor)

1993

Lehrbeauftragter der Universität Wien, Institut für Politikwissenschaften (Außenpolitik und Internationale Beziehungen)

seit Sept. 93

Ständiger Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen (Botschafter), New York

1993

Vorstandsmitglied der International Peace Academy

1994

Vizepräsident der UN-Generalversammlung

1995

Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe zur Finanzlage der Vereinten Nationen

Juli-Dez. 98

Vertreter der österreichischen EU-Präsidentschaft bei den VN New York

1999

Ko-Vorsitzender der GV-Arbeitsgruppe zur Entwicklungsfinanzierung

seit Sept. 99

Direktor der Diplomatischen Akademie Wien

 

 

Eugen A. Freund

1951 geboren in Wien
1957-61 Besuch der Volksschule in St. Kanzian/Kärnten
1961-70 Realgymnasium in Klagenfurt
1970 Beginn des Medizinstudiums in Wien, Wechsel auf Philosophische Fakultät zum Studium von Geschichte und Theaterwissenschaften
1971 Freier Mitarbeiter im Landesstudio Kärnten/Akt. Dienst
1972-74 Freier Mitarbeiter bei Ktn. Tageszeitung und bei "profil"
1974-78 Redakteur ORF/Hörfunk (Innenpolitik)
1978-79 Pressesprecher des Außenministers
1979-84 Presseattache am Österr. Presse- und Informationsdienstin New York
ab 1982 Stellv. Direktor des Informationsdienstes; Chefredakteur des"Austrian Information 
Magazins" (englischsprachig)
1984 Direktor des Informationsdienstes
1985 Freier Journalist und TV-Produzent in Wien
1985-86 Vorlesungen am Institut für Publizistik in Wien und Salzburg
1986 Wiedereintritt in den ORF-TV (Moderationen, Reportagen)
1995- ORF-Korrespondent in Washington

Beiträge für DIE ZEIT, WELTWOCHE, profil und DER STANDARD