KOMITEES - THEMEN - LÄNDERPOSITIONEN

Für die VSMUN können die Teilnehmer folgende Komitees bzw. Länderpositionen auswählen:

Land ... bereits vergeben

 

 

KOMITEE 01

"Maßnahmen zur Beseitigung des internationalen Terrorismus"

 

Seit dem 11. September 2001 ist der Begriff des Terrorismus allgegenwärtig und verankert sich durch immer wiederkehrende, verheerende Attentate tief in unserem Bewusstsein. Terrorismus ist eine der größten Herausforderungen für den internationalen Menschenrechtsschutz und die kollektive Friedenssicherung. Durch Terrorakte werden Menschenrechte, wie etwa die Rechte auf Leben, Gesundheit oder persönliche Sicherheit massiv verletzt. Die internationale Staatengemeinschaft reagiert durch Maßnahmen im Rahmen der inneren und äußeren Sicherheit, die wiederum vermehrt zu Eingriffen in Grund- und Menschenrechte führen.

 

"Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen." (Shirin EBADI, Friedensnobelpreisträgerin 2003)

 

Referenzen:

http://www.un.org/terrorism

http://www.un.org/terrorism/resolutions.shtml

http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Terrorismus/Welcome.html

http://www.whywar.at/terrorismus

http://www.demokratiezentrum.org/themen/mediengesellschaft/medien-terror-krieg.html

http://www.coe.int/lportal/web/coe-portal/what-we-do/rule-of-law/terrorism?dynLink=true&layoutId=32&dlgroupId=10226&fromArticleId=

http://www.humanrights.ch/de/Instrumente/Nachrichten/Terrorismus/idart_6602-content.html?zur=551

http://www.unric.org/de/uno-schlagzeilen/26543-ss

http://www.politik-lexikon.at/terrorismus

http://de.wikipedia.org/wiki/Terrorismus

http://www.linksnet.de/de/artikel/18067

http://terrorismus.blog.de/tags/terrorismus

http://www.un.org/apps/news/infocusRel.asp?infocusID=8&Body=terror&Body1=

http://www.un.org/Depts/dhl/resources/terrorism/index.html

http://www.un.org/en/globalissues/terrorism

http://www.un.org/en/sc/ctc

http://www.runic-europe.org/german/frieden/terrorismus_template.htm

 

Wählbare Positionen:

Ägypten, Albanien, Indonesien, Jemen, Kolumbien, Libanon, Montenegro, Myanmar, Somalia, Sri Lanka, Venezuela, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland; Beobachter: PLO

 

Vorsitzender :

Martin BRATUSA, MBA

 

KOMITEE 02

"Tourismus – Maßnahmen zur Förderung von nachhaltigem Tourismus"

 

Über 900 Millionen Menschen reisten letztes Jahr quer um den Globus, die UNWTO rechnet das im Jahr 2020 bereits 1,6 Milliarden Menschen reisen werden. Um die negativen Effekte dieser Entwicklung in den Griff zu bekommen bedarf es ein Umdenken in der Gesellschaft und der Begriff "Nachhaltigkeit" muss vom leeren Wort in Fakten transformiert werden.

Der Tourismus ist für viele Länder und Menschen eine Lebensbasis gleichzeitig aber auch bedrohlich. Kann das notwendige Equilibrium gefunden werden um Erfolg und Lebensqualität für alle Beteiligten zu sichern?

 

Referenzen:

http://unwto.org

http://new.gstcouncil.org/news

http://www.nachhaltigkeit.at/article/articleview/77254/1/25540

http://www.oete.de/de/71_pub_intprozess.html

 

Wählbare Positionen:

Dominikanische Republik, Ecuador, Jamaika, Kap Verde, Kroatien, Kuba, Philippinen, San Marino, Schweden, Seychellen, Thailand, Vietnam; Beobachter: UNWTO

 

Vorsitzender: 

Daniel RESCH, BA

 

KOMITEE 03

"Bedrohung von Küstenregionen und Ozeanen - Das Meer als Spannungs'quelle' zwischen Artenschutz, Klimawandel und ökonomischen Nutzen"

 

71 % der Oberfläche unseres Planeten Erde sind mit Wasser bedeckt.  Neben nur rund  3 % Süßwasservorräten  findet man ein Großteil (97%) unserer weltweiten Wasserreserven in Ozeanen in Form von Salzwasser wieder. Dieses Verhältnis macht ersichtlich, welche Bedeutung Wasser in Meeren und Küstenregionen für unser alltägliches Leben hat.  Habitate und Rückzugsgebiete  für Fauna und Flora, Nahrungsquelle und -ressource für die Menschheit sowie Transport- und Handelswege für zahlreiche globale Wirtschaftstätigkeiten zeigen nur einige Nutzungsmöglichkeiten dieses Lebensraums auf.  Künftig eintretende Veränderungen wie:  Erhöhung der Wassertemperaturen um einige Grad Celsius, Anstieg des weltweiten Wasserspiegels, und Abschmelzen der Polkappen durch den globalen Klimawandel, erschweren die Konsensfindung einer nachhaltigen und sauberen Verwendung unsere "blauen Ressource" Wasser.

 

Referenzen:

http://www.unep.org

http://www.unep.org/ecosystemmanagement

http://www.wwf.de/themen/meere-kuesten

http://www.greenpeace.de/themen/meere

http://edoc.hu-berlin.de/miscellanies/klimawandel-28044/86/PDF/86.pdf

http://www.sotere.uni-osnabrueck.de/Lehre/skript/ozeane_kuesten.pdf

http://www.mpg.de/100033/HM08_Weltmeere-basetext.pdf

 

Wählbare Positionen:

Australien, Bangladesch, Chile, Finnland, Haiti, Island, Japan, Liberia, Malediven, Norwegen, Panama, Sierra Leone; Beobachter: Greenpeace

 

Vorsitzender: 

Martin RICHTER

 

KOMITEE 04

"Menschenrecht Asyl - auf der Flucht und doch rechtlos? Menschen zwischen Verfolgung, Trauma, Kriminalisierung und Abschiebung"

 

Flüchtlinge und viele Migrantinnen und Migranten verlassen ihre Heimat aufgrund existenzieller Nöte und Bedrohungen: Sie fliehen vor Verfolgung, politischer Unterdrückung, Krieg, Gefahr für Leib und Leben. Sie fliehen auch vor Lebensumständen, die beispielsweise aufgrund des weltweiten Klimawandels keine gesicherte Existenz mehr zulassen. In der Genfer Flüchtlingskonvention wurden die grundlegenden Rechte von Flüchtlingen festgeschrieben und dennoch verschärfen immer mehr Staaten ihre nationale Gesetzgebung in Bezug auf den Umgang mit diesen oft traumatisierten Menschen. Wie können die Rechte und die Würde von Flüchtlingen in Verbindung mit häufig schwierigen rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen gewahrt werden?

 

Referenzen:

http://www.unhcr.at

http://www.caritas.at

http://www.unhcr.at/mandat/genfer-fluechtlingskonvention.html

http://www.hrw.org/de

http://www.unhcr.de/home/artikel/6984471013f2c712660eaa0614964bb5/weltfluechtlingszahlen-2010.html?L=0

http://www.medico.de/themen/menschenrechte/migration/dokumente/migration-und-fluechtlingsschutz-im-zeichen-der-globalisierung/1132

 

Wählbare Positionen:

Afghanistan, Costa Rica, Griechenland, Guatemala, Italien, Kanada, Kenia, Marokko, Senegal, Sudan, Tunesien, Ungarn; Beobachter: Rotes Kreuz

 

Vorsitzende: 

Mag. Veronika RICHTER

 

KOMITEE 05

"Agrarinvestitionen oder Landraub? Zukunftsweisender Deal mit finanzkräftigen Investoren oder Ausbeutung der armen Länder?"

 

Hat der Wettlauf um die besten Ackerflächen Afrikas den Kontinent in die Hungerkrise getrieben?

Die Agrarinvestitionen und Landkäufe von arabischen und asiatischen Staatsfonds und westlichen Finanzinvestoren in Afrika wecken die Hoffnung auf Technologietransfer und eine Steigerung der Produktivität im Agrarsektor. Wie können Bauern ohne Landrechte von diesen Investitionen profitieren? Was müssen die betroffenen Länder/ kann die Staatengemeinschaft tun, um solche Investitionen zu einem Gewinn für alle Beteiligten zu machen?

 

Referenzen:

http://www.oecd.org Geben Sie als Suchbegriff "land grabbing" für allgemeine Artikel sowie Ihr Land zur Länderinformation ein.

http://www.worldbank.org Geben Sie als Suchbegriff "food prices and land grabbing" sowie Ihr Land ein.

http://www.fao.org Geben Sie als Suchbegriff "land grabbing" ein. Suchen Sie auch unter "Countries" nach Ihrem Land.

http://www.un.org General Assembly Resolutions Land Grabbing  Countries etc.

http://www.whyhunger.org

http://www.fian.org

http://www.foe.org Suchbegriff "Land Grabbing Africa"

 

Ausgewählte Artikel:

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Artikel2.jpg

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Zeitungen:

http://www.guardian.co.uk Suchbegriff "land grabbing" in Ethiopia/Ghana....)

http://www.diepresse.at Landraub etc. 

Die Welt, Frankfurter Allgemeine, Neue Zürcher Zeitung, die Weltwoche, Spiegel, ...

 

Google:

land grabbing by foreign investors in developing countries risks and opportunities

 

Wählbare Positionen:

Brasilien, China, Ghana, Irland, Kamerun, Laotische Volksdemokratische Republik, Madagaskar, Republik Korea, Saudi-Arabien, Tschechische Republik, Ukraine, Vereinigte Republik Tansania; Beobachter: Food Fish Informations- und Aktionsnetwork (FIAN)

 

Vorsitzende: 

Dr. Christine ZEILER

 

KOMITEE 06

"Kann die Folter oder Todesstrafe gerechtfertigt sein?"

 

Artikel 3 der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" garantiert jedem Menschen das Recht auf Leben. Gemäß Artikel 5 darf niemand der Folter oder grausamen, unmenschlichen, erniedrigenden Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Dennoch wird sowohl die Folter als auch die Todesstrafe in einigen Ländern angewendet. Kann es Situationen und objektive Gründe geben, in denen Menschen über das Leben eines anderen entscheiden dürfen? Wenn ja: Wir harmonisiert dies mit den Menschenrechten?

 

Referenzen:

http://www.un.org/depts/german/grunddok/ar217a3.html

http://www2.ohchr.org/english/law/cat.htm (englisch)

http://www.aufenthaltstitel.de/folter.html (deutsch)

http://todesstrafe.amnesty.at/index.php

http://www.hrea.org/index.php?doc_id=507

http://www.humanrights.ch/de/Instrumente/UNO-Organe/CAT/index.html

http://www.amnesty.de/de/2910/download_materialien/htm_dateien/pro_contra_argumente_ts.htm

http://www.todesstrafe.de

http://derstandard.at/1287099829248/Manfred-Nowak-im-Interview-Menschenrechtsschutz-der-UNO-in-grosser-Krise

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,414700,00.html

 

Wählbare Positionen:

Angola, Belarus, Bolivien, Iran (Islamische Republik), Lettland, Libyen, Mauretanien, Österreich, Oman, Singapur, Slowenien, Vereinigte Staaten von Amerika; Beobachter: Amnesty International

 

Vorsitzender: 

Mag. Andreas HERMANN

 

KOMITEE 07

"Global Zero - Am Weg zu einer atomwaffenfreien Welt?"

 

Kernspaltungswaffen haben das Potential die Erde und die Menschheit vollständig zu vernichten. Viele Staaten der Erde wollen dennoch nicht darauf verzichten und sehen den Sinn der Atomwaffen in der Abschreckung gegenüber Feinden.

Am 24. September 2009 beschloss der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in der Resolution 1887 auf Initiative Barack Obamas die Abschaffung aller Atomwaffen. Die atomare Abrüstung wird einerseits vom Atomwaffensperrvertrag und andererseits vom Teststoppvertrag geregelt. Deren Einhaltung soll von der IAEO und der CTBTO (beide mit Sitz in Wien) überwacht werden.

Der erste Atomwaffensperrvertrag wurde bereits 1968 beschlossen. Nichtsdestotrotz hat sich seitdem die Zahl der Atomwaffen als auch der Atommächte erhöht und manche Staaten verfolgen weiterhin ihre – nicht nur – zivilen Atomprogramme. Andererseits haben aber auch einige Länder ihre Atomprogramme eingestellt und es sind mehrere Atomwaffenfreie Zonen entstanden. Wenn sich auch die meisten Länder am grundsätzlichen Pfad zu einer atomwaffenfreien Welt einig sind, herrscht doch große Diskrepanz darin, wie dieser Weg aussehen soll.

 

Referenzen:

 

Die UN und atomare Abrüstung:

http://www.dgvn.de/publikation.html?&tt_products%5Bproduct%5D=228&cHash=c6d8514eb14a28eb004ddd6b98cbf27f (Deutsch)

 

UNO-Resolution 1887:

http://www.un.org/News/Press/docs//2009/sc9746.doc.htm (Englisch)

 

Nichtverbreitungsvertrag:

http://www.iaea.org/Publications/Documents/Infcircs/Others/infcirc140.pdf (Englisch)

 

Nukleare Abrüstung: Ein hürdenreicher Weg (2011):

http://www.ssn.ethz.ch/Aktuell/CSS-Analysen/Detail/?lng=de&id=127227 (Deutsch)

 

AG Friedensforschung – Beiträge zur Atomaren Abrüstung:

http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Atomwaffen/ (Deutsch)

 

Video "The People vs. The Bomb" (2007):

http://video.google.com/videoplay?docid=3149979950735473461&q=globalvision (Englisch)

 

Video "Mit offenen Karten - Atomare Bewaffnung, eine Bestandsaufnahme" (2009):

http://www.youtube.com/watch?v=cdYz_G9cyds (Deutsch)

http://www.youtube.com/watch?v=DYpuEzs4gFY (Deutsch)

 

Nonproliferation. Aus Politik und Zeitgeschichte (2005):

http://www.bpb.de/files/XF4QHG.pdf (Deutsch)

 

Das nukleare Zeitalter - Eine Chronologie von 1945-2010:

http://www.dias-online.org/fileadmin/templates/downloads/Artikel/DNZ.pdf (Deutsch)

 

 

Wählbare Positionen:

Algerien, Dänemark, Demokratische Volksrepublik Korea, Frankreich, Malaysia, Marshallinseln, Mexiko, Mongolei, Neuseeland, Peru, Südafrika, Vanuatu; Beobachter: IPPNW

 

Vorsitzender: 

Mag. Florian RIEPL

 

KOMITEE 08

"Frauen in Konflikt Situationen - Frauen für Friedenscorps gesucht"

 

Im Jahr 2010 startete das von der Europäischen Union finanzierte Zwei-Jahres Programm "Women Connect Across Conflicts" mit dem Ziel, Menschenrechtsgruppen und "Gender Equality" - Aktivisten zu unterstützen, um den Dialog auf nationaler und regionaler Ebene im südlichen Kaukasus zu mobilisieren.

 

Mehrere Frauenrechtsgruppen und NGO's haben seitdem in einem gemeinsamen dringenden Ansuchen den UNO Generalsekretär und den UNO Sicherheitsrat aufgerufen, verbindliche Grundsätze zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Krisensituationen zu verabschieden. Im Besonderen wird die Einrichtung eines "Frauen Friedens Corps" gefordert, um die Verfügbarkeit von Frauen als Mediatorinnen in Friedensprozessen und als Vermittlerinnen in Krisensituationen zu erhöhen.

 

Im Sinne dieser Empfehlungen soll in diesem Komitee eine Resolution verfasst werden, in der die Staatengemeinschaft die Verantwortlichkeit übernimmt, die UNO Sicherheitsratsresolutionen 1325, 1820, 1888 und 1889 umzusetzen.

 

 

Wählbare Positionen:

Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Honduras, Kirgisistan, Kuwait, Mali, Pakistan, Schweiz, Tadschikistan, Usbekistan, Vereinigte Arabische Emirate; Beobachter: Vatikan

 

Vorsitzender: 

Dr. Albert RUTKOWSKI

 

KOMITEE 09

"Effektiver Minderheitenschutz als Prävention gegen Flüchtlingsströme?"

 

Es gibt rund 3.500 Ethnien auf der Welt, aber nur 193 Staaten.

Während Angehörige verschiedener ethnischer und nationaler Gruppen in vielen Staaten friedlich zusammenleben, sind es insbesondere ethnische Konflikte und die Verfolgung ethnischer oder nationaler Minderheiten, die in aller Welt zu massiven Flüchtlingsströmen führen.

Neben der Bekämpfung der ungleichen Verteilung von Ressourcen könnten allgemein anerkannte Prinzipien zur Wahrung der Rechte von ethnischen Minderheiten daher ein probates Mittel zur Verhinderung jener massiven Flüchtlingsströme sein, die in aller Welt für Leid und Not sorgen.

 

Referenzen:

http://www.minorityrights.org

http://www.ohchr.org/en/newsevents/pages/minorityrights.aspx

http://de.wikipedia.org/wiki/Minderheitenschutz

http://www.bummel.org/texte/2003-minderheitenschutz.php

http://www.uni-koeln.de/jur-fak/ostrecht/minderheitenschutz/Vortraege/internationaler_minderheitenschutz_brunner.htm

 

Wählbare Positionen:

Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Irak, Israel, Litauen, Namibia, Ruanda, Russische Föderation, Spanien, Syrien, Türkei; Beobachter: Human Rights Watch (HRW)

 

Vorsitzender: 

Tobias SCHULZ-HEIDORF

 

KOMITEE 10

"Leistbarer Bildungszugang in Entwicklungsländern ist der Schlüssel für globale soziale Gerechtigkeit, Fortschritt, Stabilität. Wo und wie können die Vereinten Nationen diesen Statement mittragen?"

 

Zur Zeit gibt es fast 800 Millionen Analphabeten  weltweit.

 

Ein leistbarer Bildungszugang in allen Regionen ist der Schlüssel zur Armutsbekämpfung,  zur Existenzsicherung, zu sozialem Frieden, zur Entwicklung von einem gesunden, kreativen Leben und schließlich auch ein entscheidender Beitrag zum Erreichen eines Millenniumsentwicklungszieles.

 

Laut Schätzung der UNESCO müsste jährlich das Dreifache an finanziellen Mitteln als Entwicklungshilfe investiert werden, um zumindest eine Grundschulbildung für alle zu  ermöglichen.  Wo stehen W I R ?   Was ist zu  T U N  ?  Wie kann  H I L F E  aussehen?

 

 

Wählbare Positionen:

Äthiopien, Argentinien, Burkina Faso, Deutschland, Indien, Kongo, Luxemburg, Nepal, Niederlande, Nigeria, Papua-Neuguinea, Republik Moldau, Rumänien

 

Vorsitzende: 

Mag. Heidi RÖSSLER

 

 

WEITERE MITGLIEDER DES VSMUN ORGANISATIONSTEAMS:

Dr. Sonja GRAF

Chistoph KOHSEM Dr. Petra HAHNL Steven TOIFL

Generalsekretärin

stv. Generalsekretär Staff Supervisor und Presse  Wissenschaftlicher Dienst

 


  LAST UPDATE: 6 MAY 2012